News & Presse

Stars of Steiermark 2014

21. Mai 2014

 

Unter RPT = Rapid Prototyping Technology versteht man Verfahren, mit denen Abgussformen für Musterteile auf schnellem Weg, durch schichtweise Materialauftragung erstellt werden können.
In der Gießerei läuft die Entwicklungsarbeit bereits auf Hochtouren, wie man diese vielversprechende Technologie bei MFL bestmöglich einsetzen kann.

Welche Vorteile hat das Verfahren
Aus Sicht der Entwicklung hilft die rasche Umsetzung von Erstmustern durch Einsparung von Konstruktion, Modellbauzeit sowie die enorme Gestaltungsfreiheit, der beim RPT Verfahren keine Grenzen gesetzt sind.

Wie funktioniert das RPT 3D-Druck Verfahren
Loser Sand wird in 0,3 mm Dicke auf eine rechteckige Fläche aufgetragen und dann wird, wie bei einem Tintenstrahldrucker, der Binder in Form der gewünschten Geometrie aufgespritzt. Danach kommt wieder ein 0,3 mm Sandbett darüber und wieder wird der Binder aufgespritzt. Dieser Vorgang wiederholt sich bis die komplette Geometrie erstellt ist. Der überschüssige Sand, welcher nicht vom Binder betroffen ist, wird entfernt (abgesaugt).

Einsatz bereits heute bei MFL
Die Spanne der RPT Teile, die bereits heute in der MFL Fertigung verarbeitet werden, reicht vom Kern (300 x 300 x 40 mm) für die Gestaltung von Hohlräumen bis zu Formblöcken (Masken), welche das MFL Modellplattenformat (1.020 x 660 mm) erreichen. MFL Kunden profitieren bereits heute vom Einsatz der Rapid Prototyping Technology.

 

 

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Pressekontakt

Christine Stephan-Maunz
Leitung Marketing

Maschinenfabrik Liezen
und Gießerei Ges.m.b.H.
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